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Remote Work – Arbeiten von überall bei der AMQ

Remote Work - Arbeiten von überall bei der AMQ

Seitdem uns diverse Lockdowns und Quarantänemaßnahmen kollektiv von Zuhause haben arbeiten lassen, hat sich für viele das Verhältnis zur klassischen Büroarbeit dauerhaft verändert. Der oft innerhalb kürzester Zeit zusammengezimmerte Arbeitsplatz daheim ließ einen unmittelbar erkennen, dass die Grundvoraussetzungen für produktives Arbeiten nicht notwendigerweise ortsgebunden sind.

Wieso also nicht für eine Weile von woanders arbeiten, wenn man lediglich seinen Laptop und eine stabile Internetverbindung dafür braucht? Gedacht, getan – seit nunmehr einem Jahr bzw. seit der offiziellen Rückkehr in unser neues Büro, hat jede:r Vollzeitmitarbeiter:in, deren/dessen Position nicht ortsgebunden ist, ein Kontingent von 10 remote Arbeitstagen im Jahr. Neben unserem zweiwöchigen Aufenthalt auf Gran Canaria im Januar 2022 [Blog-Beitrag], kann man zusätzlich auf eigene Faust zwei Wochen von woanders arbeiten.

Um dem Alltag für eine Weile zu entfliehen und der täglichen Arbeit in einer anderen Umgebung zu begegnen, zieht es uns an unterschiedlichste Orte. Sei es für zwei Wochen nach Mallorca mit dem Laptop am Pool, für eine Woche in die Heimat inklusive Arbeitsplatz im ehemaligen Kinderzimmer oder in die Stille der Wälder Südschwedens. Svenja, Jan und Johannes haben ihre mobilen Arbeitstage für dieses Jahr auf ganz eigene Art verbracht:

Svenja –  Zwei Wochen Poolside Office auf Mallorca
Ich finde es toll die Möglichkeit zu haben, von überall aus arbeiten zu können. Während in Deutschland schon der Herbst eingeläutet wird, kann man in der Sonne Mallorcas noch ordentlich Vitamin D tanken und gefühlt den Winter verkürzen. Tagsüber im Schatten arbeiten, Abends und am Wochenende etwas unternehmen, draußen Sport treiben und das Meer genießen – einfach ein Traum (und man ist viel produktiver :)). Die einzige Voraussetzung für die Remote Arbeit ist gutes und stabiles Internet, was man aber in vielen Unterkünften oder bei der Vielzahl von Coworking Spaces findet.

Jan –  Eine Woche in der Heimat
Da sich ein großer Teil meines Lebens außerhalb Kölns abspielt, ist es schön für ein paar Tage den Arbeitsort wechseln zu können und so nicht nur auf Wochenendbesuche angewiesen zu sein. Auch wenn man tagsüber arbeitet, bietet sich so die Möglichkeit nach Feierabend Dinge zu unternehmen und Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen, die weiter weg wohnen.

Johannes – 10 Tage Småland
Per Zug geht es über Hamburg und Kopenhagen nach Malmö, von wo aus meine Freundin und ich mit dem Auto nach gut zweieinhalb Stunden ein rotes Holzhäuschen im Wald beziehen. Wir richten uns im Nu ein, erkunden das weitläufige Grundstück, entdecken das Feuerholz für den Ofen und spazieren durch Birken und Eichen hinunter zum nahegelegenen See. Digitale Isolation oder off-the-grid könnte man jetzt denken, aber wir sind hier im fortschrittlichen Skandinavien. Heißt in diesem Fall: 100 Mbit-Leitung (WLAN) im Häuschen und mindestens drei Balken LTE im Ruderboot auf dem See. So ziemlich der Inbegriff von “remote” also.

Das auf Gemütlichkeit eingerichtete Häuschen bietet mit seinem großen Küchentisch den idealen Arbeitsplatz für die kommenden Tage in der schwedischen Idylle. Und so wandert mein Blick ab und zu verstohlen über den Bildschirmrand hinaus in den nur wenige Meter hinter dem Haus angrenzenden Wald, in der naiven Hoffnung, doch noch einen Elch vorbeispazieren zu sehen (leider nein).

Letztlich stellt sich auch an einem Ort wie diesem nach einiger Zeit so etwas wie ein Alltag ein, man arbeitet ja immerhin. Auf das Drumherum kommt es aber wie so oft an – sei es die Natur, der Ort oder die Menschen, die einen in dieser Zeit umgeben. Remote zu arbeiten bietet somit nicht nur eine willkommene Abwechslung zum Arbeitsalltag, sondern darüber hinaus einen gesunden Perspektivwechsel, der einen im besten Fall verändert auf das Gewohnte blicken lässt.

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AMQ auf Gran Canaria

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AMQ auf Gran Canaria

Um den winterlichen Temperaturen in Deutschland zeitweise auszuweichen und etwas mehr Sonnenstunden genießen zu können, sind wir für zwei Wochen nach Gran Canaria gereist. In diesem Blog-Artikel geben wir einen kurzen Einblick in unsere Firmenreise und möchten einen Eindruck vermitteln, wie es funktioniert mitten im deutschen Winter an einem sonnigen Urlaubsort zu arbeiten.

Die Anreise
Morgens um kurz nach 6 Uhr sind wir am Flughafen Köln/ Bonn abgeflogen und ca. 5 Stunden später in unserer Unterkunft auf Gran Canaria angekommen. Obwohl alle gegen 3 Uhr aufgestanden sind, war die Stimmung großartig und man merkte allen die Vorfreude an. Am ersten Tag ging es erst einmal darum anzukommen und sich in der Unterkunft zurechtzufinden. Abends im Restaurant war dann auch der letzte Reisestress vergessen und jeder hat sich auf die vor uns liegenden zwei Wochen gefreut.

Die Unterkunft
Um sich wohlzufühlen und gut arbeiten zu können, braucht es natürlich die richtige Umgebung. Die haben wir mit unserer Unterkunft gefunden. In einer Ferienanlage mit freistehenden Bungalows hat jeder Mitarbeiter ein eigenes Apartment mit Schlaf- und Wohnzimmer, einem Bad und einer Küchenzeile.  Fußläufig sind einige Restaurants, der Strand von Maspalomas und ein kleiner Supermarkt zu erreichen. Da wir für die zwei Wochen auch zwei Autos gemietet haben, sind auch weitere Strecken, z.B. zu größeren Supermärkten, Restaurants oder schöne Wanderrouten im Inneren der Insel gut und schnell zu erreichen.

Remote Arbeiten
Zusätzlich zum eigenen Apartment kann man auch in zwei Co-Working Spaces oder dank mobilem Router an einem beliebigen Platz innerhalb der Ferienanlage arbeiten. Um bestmöglich arbeiten zu können, gibt es für jeden einen externen Monitor. Unseren eigenen Firmen-Laptop haben wir alle mitgenommen. Technisch besteht hier also kein Unterschied zu unserer Büroausstattung. Statt mit Kolleg:innen in Video-Calls zu sitzen, geht man für Termine einfach zum Bungalow der Kolleg:innen und trifft sich persönlich oder setzt sich zusammen in die Sonne. Die Mittagspause verbringen wir in der Regel gerne gemeinsam, wie auch im “normalen” Alltag in unserem Büro in Köln.
Gegen die Möglichkeit, in der Pause auch mal schnell eine halbe Stunde im Pool ein paar Bahnen zu schwimmen, um danach wieder mit freiem Kopf vor dem Rechner Platz zu nehmen, kommt selbst unsere sonnige Dachterrasse im Kölner Loftbüro nicht an.

Freizeitgestaltung und Teambuilding
Nach den Arbeitstagen verbringen wir meistens auch unsere Freizeit gemeinsam. So wächst man als Team noch besser zusammen und bekommt die Gelegenheit auch die Kollegen und Kolleginnen näher kennenzulernen, mit denen man im normalen Arbeitsalltag weniger zu tun hat. Nach einer Woche hat man bereits gemerkt, dass aus Kolleg:innen hier schnell Freunde werden. Gerade für diejenigen, die relativ neu im Unternehmen sind, sind diese Momente unbezahlbar. Durch dieses zweiwöchige Intensiv-Kennenlernen fühlt man sich endgültig als Teil des Teams. Auch für den zukünftigen Arbeitsalltag werden die hier auf- und ausgebauten persönlichen Beziehungen Vorteile mit sich bringen. Zusammenarbeit funktioniert leichter und unkomplizierter, wenn man sich auch auf der zwischenmenschlichen Ebene gut versteht und gemeinsame “Insider” hat. 

An den bisherigen Nachmittagen und Abenden sind wir essen gegangen, haben zusammen gekocht, Karten gespielt, waren am Strand oder im Inselinneren wandern. Dass die Sonne hier später untergeht, sowie die Zeitverschiebung von einer Stunde zu Deutschland, lassen uns genügend Zeit, um nach der Arbeit unsere Freizeit im Freien zu verbringen. An Vorschlägen mangelt es bei uns nicht: Jeder hat Ideen, bringt sich ein und hat Spaß daran den Feierabend mit den Kollegen und Kolleginnen zu verbringen.  Am Wochenende ist dann richtig Urlaubsstimmung aufgekommen. Ob wandern in den Dünen oder einfach stundenlang an der Bar sitzen und Doppelkopf spielen – diese Tage fühlen sich an wie Urlaub und man merkt spätestens hier, dass man mit Freunden unterwegs ist. Die sonnenreichen Tage und die Mischung aus gemütlichem Zusammensitzen, sportlichen Aktivitäten und gutem Essen lassen uns am Wochenende viel Kraft tanken. Nicht nur für die zweite Arbeitswoche auf Gran Canaria, sondern auch für die kommenden Arbeitswochen in Köln.

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Fazit
Die Meinung in unserer Gruppe ist recht klar: Unser Gran Canaria Aufenthalt ist ein voller Erfolg. Und das nicht nur im Hinblick auf unsere Zusammenarbeit und neu entstandene Ideen, sondern vor allem auf zwischenmenschlicher Ebene. Aber auch im normalen Arbeitsalltag ist diese Mischung aus freundschaftlichem Verhältnis und Professionalität beim Arbeitgeber AM Quality GmbH zu spüren. Es gibt flache Hierarchien und bei der alltäglichen Zusammenarbeit merkt man keinen Unterschied zwischen Werkstudenten und Management, egal welche Position diese innehaben. Wir sind ein junges Unternehmen, bei dem fast alle Mitarbeiter zwischen 25 und 40 Jahren alt sind. Das erleichtert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern auch das persönliche Miteinander und die gemeinsame Freizeitgestaltung auf solchen Reisen, einfach schon dadurch, dass man ähnliche Interesse teilt.

Der diesjährige Aufenthalt ist zweifelsfrei etwas besonderes. Nicht viele Unternehmen bieten ihren Angestellten die Möglichkeit, mit dem ganzen Team für zwei Wochen in die Sonne zu fliegen und dort zu arbeiten. Was hier in kürzester Zeit zusammenwächst, hätte im normalen Büroalltag, und insbesondere im dauerhaften Home Office, sicher ein vielfaches der Zeit benötigt. Und dabei ist die Reise natürlich auch eine willkommene Abwechslung zum kalten, dunklen Alltag Zuhause.

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